Teil 3: Wie bekomme ich mein Twitter-Time-Management in Griff? Welche “Insider-Tipps” sollte ich unbedingt kennen?
Hier nun der 3. Teil unserer 3-teiligen Reihe, wie Sie als Selbständiger, Freiberufler oder kleines Unternehmen das beste aus Twitter herausholen können.
Folgende Fragen werden in den drei Teilen beantwortet:
Teil 2: Welche “Spielregeln/Etikette” muss ich beachten? Was muss ich tun, damit meine Tweets retweetet werden?
Hier nun der 2. Teil unserer 3-teiligen Reihe, wie Sie als Selbständiger, Freiberufler oder kleines Unternehmen das beste aus Twitter herausholen können.
Folgende Fragen werden in den drei Teilen beantwortet:
Tyler Brûlé, Journalist, erlangte durch die Gründung der erfolgreichen und “weltumspannenden” Print-Magazine Wallpaper und Monocle Kultstatus. In einem Interview in der Zeit vom 07. Januar 2010, spricht er über die Entwicklung von sozialen Netzwerken, ihrer Relevanz in der Medienlandschaft und der Zukunft von investigativem Journalismus.
Nach dem immer aufwärtsgerichteten Trend der letzten Jahre im Allgemeinen und des Jahres 2009 im Speziellen, beschreibt Brûlé die Zukunft sozialer Medien eher negativ. Auf der einen Seite beklagt er sich über die Irrelevanz und die Qualität von user-generated content, auf der anderen beschreibt er das absackende Interesse der Öffentlichkeit an sozialen Netzwerken. Laut Brûlé, benutzen Menschen heutzutage Netzwerke wie z.B. Facebook lediglich, um sich ein Bild des Gegenübers in einem bevorstehenden Job-Interview im Voraus zu machen. Des Weiteren prophezeit er den Abklang des Interesses an beliebiger, ungefilterter und kostenfreier Information im Netz und die Rückkehr der Menschen zu solider, seriöser und kostenpflichtiger Berichterstattung. Aus dieser Sichtweise ergeben sich diverse Denkanstösse:
01. Eine Frage der Autorität
Betrachtet man die maßgebende Struktur von Massenmedien des 20. Jahrhunderts, ist die Verteilung der Autorität eindeutig. Institutionen der Kulturindustrie prägen öffentliches Interesse. Als Antwort auf das durch die Veränderung von Kommunikation durch digitale Medien neu entstandene Machtverhältnis, fordert Brûlé ein Zurückkommen zu einer “verlässlichen, der »göttlichen Stimme«”. Read the rest of this entry »
Sollte man genug haben vom andauernden “Lärm” vieler Sozialer Netzwerke, kann man unter “the Web 2.0 Suicide Machine” virtuellen “Selbstmord” bei einigen der großen Netzwerke begehen. Dabei sind: Facebook, Myspace, LinkedIn & Twitter. Das tolle an der Funktion ist, dass man dabei seinen sozialen Selbstmord beobachten kann. Diese Seite ist auf jeden Fall einen Besuch wert und sollte man von einem dieser Netzwerke genug haben und keine Verwendung für seine sozialen Kontakte mehr haben, kann man sowas schon mal tun. Oder es nur zum Spass bei brach liegenden Accounts mal versuchen, so wie wir das gemacht haben. Its Fun Kids.
Unternehmen müssen lernen auf ALLEN wichtigen Kanälen, die das Internet bietet, präsent zu sein. SEO, SEM und Social Media Marketing sind die Disziplinen, die es gilt zu meistern. Hier sind ein paar der wichtigsten Kanaele im Überblick:
Google, Bing und Co.
Die Website des Unternehmens muss von Google und andere Suchmaschinen gespidert werden können und braucht gute Rankings in den Suchergebnissen.
SEO ist ein riesiges Thema. Wenn ich 5 Stichpunkte nennen müsste, die am wichtigsten sind, dann sind es die folgenden:
Im Gegensatz zu E-Mail verlangt Twitter nicht dass Sie jede Nachricht lesen. Twitter ist als ständiger Strom an Nachrichten zu verstehen die keinen Status wie “gelesen” haben. Wenn Sie 2 Wochen im Urlaub sind und keinen Zugang zu Twitter haben, häufen sich, anders als bei E-Mail, keine Nachrichten an. Der Strom ist einfach weitergelaufen. Sie steigen einfach am heutigen Tag wieder ein und haben nichts verpasst.
Hier sind ein paar weitere Anregungen um Twitter simpler zu machen:
Sie müssen nicht jeden Tweet lesen
Sie müssen nicht auf jeden @ Tweet antworten der auftaucht
“Bist Du eigentlich bei Twitter?” Wem wurde diese Frage nicht schon gestellt.
Die Antwort lautet häufig: “Na ja, ich hab zwar ‘nen Account, weiß aber nicht so wirklich, was ich da jetzt machen soll.”
Viele User registrieren sich zwar im Rahmen des Twitter-Hypes, sind aber in den seltensten Fällen von Anfang an aktiver Nutzer. Sie lesen weder Tweets, noch schreiben sie selbst welche. Doch wenn die erste Hürde erstmal überwunden ist, bleiben die meisten Nutzer aktiv dabei.
Hier 10 Tipps, wie Sie die Einstiegshürde überwinden:
Suchen Sie erstmal Bekannte, Freunde oder Kollegen und folgen Sie ihnen. Sie werden sehen, so bekommen auch Sie Ihre ersten Follower. Und schon ist der Anfang gemacht.
Schreiben Sie Ihre ersten eigenen Tweets (Mitteilungen auf Twitter). Der erste kostet die größte Überwindung. Aber denken Sie daran: Sie können nichts falsch machen – tun Sie es einfach. Schreiben Sie einfach, was Sie gerade machen, was Sie bewegt, was Sie schon immer mal sagen wollten. Sie müssen sich nicht gleich beim ersten Tweet selbst übertreffen. Noch (!) liest kaum jemand mit. Toben Sie sich aus – Sie haben jederzeit die Möglichkeit Ihre Tweets wieder zu löschen. So bekommen Sie ein Gespür für das Medium.
Folgen Sie für Sie interessanten Menschen/Unternehmen und lesen/beobachten Sie, was und wie andere schreiben.
Wenn Sie etwas dazu zu sagen haben, antworten Sie dem jeweiligen Nutzer mit Hilfe des Reply-Buttons. Und wieder sind Sie mit einem potenziellen Follower in Kontakt getreten.
Teilen Sie anderen Usern mit, dass es Sie gibt. Jeder, dem Sie folgen, erhält eine Benachrichtigung per Email. Ob er Ihnen refollowed, kann er selbst entscheiden. Aber er weiß jetzt, dass es Sie gibt.
Retweeten Sie interessante Beiträge. Anfangs eine gute Möglichkeit aktiv zu sein ohne ständig eigene Tweets zu schreiben. Mit dem Retweet-Button wird es Ihnen ganz einfach gemacht. Nur, wenn Sie aktiv sind, werden Ihnen andere folgen.
Verwenden Sie bei Ihren Tweets Links, um auf Interessante Beiträge, Internetseiten, Ihre Internetseite (!), Videos etc. zu verweisen. Kurz-Links erstellen Sie ganz einfach hier: http://j.mp/
Prüfen Sie regelmäßig nach, wer etwas auf Ihre Nachrichten geschrieben hat, ggfs. antworten Sie wieder. Nur wenn Sie Ihren Followern zeigen, dass Sie aktiv dabei sind, d. h. mitlesen, schreiben, antworten, können Sie sich richtig integrieren.
Finden Sie das richtige Maß, wie viel, wie oft und vor allem was Sie schreiben. Belanglose Nachrichten möchte auf Dauer niemand lesen. Finden Sie die richtige Mischung zwischen persönlichen, informativen und lustigen Nachrichten. Lesen Sie dazu: 50 Tweet Ideen für Unternehmen und Selbständige.
Lassen Sie sich von “Fortgeschrittenen” nicht durch Begriffe wie Hashtags, Listen, Twitpic u. ä. verwirren. Wenn Sie erstmal bei Twitter aktiv sind, wird es Ihnen nicht schwer fallen, auch das zu verstehen und zu nutzen.
Tweetie 2 ist vor ein paar Tagen rausgekommen und ist definitv eine der besten Twitter Applications fuer das iPhone bis jetzt. Tweetie 2 hat viele neue Features im Vergleich zu den bisherigen Twitter Applications es ist schnell und super benutzerfreundlich!
Dass sind die Highlights von Tweetie 2:
Offline arbeiten: Tweets schreiben, Favoriten hinzufuegen und natuerlich cachen von eingehenden Tweets. Sobald das iPhone wieder online ist wird alles synchronisierst! Nice.
Multi-Account-Managment
Super simpel und benutzerfreundlich:
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