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Erst kürzlich machten Meldungen über einen erneuten chinesischen Hackerangriff auf Facebook die Runde. Traurig ist, dass erst Meldungen dieser Art das Thema Sicherheitsrisiken auf der Agenda der großen Netzwerkbetreiber weiter nach oben rücken.
Grundsätzlich steigern Technologien, die soziale Teilnahme fördern, auch das Sicherheitsrisiko. Durch den Austausch von Information können Viren oder SPAM sehr leicht verbreitet werden. Die Risiken die mit sozialen Netzwerken in Verbindung gebracht werden, können generell in drei Kategorien eingeteilt werden:
01. Ein direkter Hackerangriff auf ein Profil eines sozialen Netzwerks.
02. Nutzer laden mit Information unwissend schädliche Software auf ihre Computer.
03. Hacker gelangen durch Information, die sie durch soziale Medien erlangen, an Daten die ihnen den Zugriff auf ein Firmennetzwerk ermöglichen.
Mal ganz ehrlich! Wer von uns war noch nicht Opfer, zumindest von SPAM? Wagt man es z.B. einer Facebook-Gruppe nicht beizutreten, kann es schon mal passieren das man ca. 10 weitere Anfragen der Gruppe pro Tag erhält. Das ganze kann wochenlang so gehen. Das Interessante dabei ist, das soziale Netzwerke einem ermöglichen diese Belästigungen ganz ohne Software, sondern einfach manuell zu unternehmen. Wo sonst kann man seinen Müll vor so vielen Haustüren ausleeren? Viel interessanter ist aber, inwieweit diese Entwicklung Unternehmen von der Teilnahme an sozialen Medien abschreckt?




