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	<title>greenYonda •  Social Media Marketing • Search Engine Marketing •  Digital Branding •  Analytics &#187; facebook</title>
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	<description>social media marketing - search engine marketing - digital branding - analytics</description>
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		<title>Das Ende von Social Media? Ein Kommentar zu einem Interview mit Tyler Brûlé in der Zeit vom 07.01.2010</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 13:31:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidMuallem</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Follow us on twitter: @greenyonda &#124; @dmuallem
Tyler Brûlé, Journalist, erlangte durch die Gründung der erfolgreichen und &#8220;weltumspannenden&#8221; Print-Magazine Wallpaper und Monocle Kultstatus. In einem Interview in der Zeit vom 07. Januar 2010, spricht er über die Entwicklung von sozialen Netzwerken, ihrer Relevanz in der Medienlandschaft und der Zukunft von investigativem Journalismus.
Das Interview

Nach dem immer aufwärtsgerichteten Trend der letzten Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Follow us on twitter: <a href="http://www.twitter.com/greenyonda" target="_blank">@greenyonda</a></strong><strong> | </strong><strong><a href="http://www.twitter.com/dmuallem" target="_blank">@dmuallem</a></strong></p>
<p>Tyler Brûlé, Journalist, erlangte durch die Gründung der erfolgreichen und &#8220;weltumspannenden&#8221; Print-Magazine Wallpaper und Monocle Kultstatus. In einem Interview in der Zeit vom 07. Januar 2010, spricht er über die Entwicklung von sozialen Netzwerken, ihrer Relevanz in der Medienlandschaft und der Zukunft von investigativem Journalismus.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2010/02/WOS-Tyler-Brule-Interview?page=all" target="_blank">Das Interview</a></p>
<p><a href="http://www.greenyonda.de/wp-content/uploads/2010/01/Screen-shot-2010-01-15-at-12.57.51-PM.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-279" src="http://www.greenyonda.de/wp-content/uploads/2010/01/Screen-shot-2010-01-15-at-12.57.51-PM-300x180.png" alt="" width="300" height="180" /></a></p>
<p>Nach dem immer aufwärtsgerichteten Trend der letzten Jahre im Allgemeinen und des Jahres 2009 im Speziellen, beschreibt Brûlé die Zukunft sozialer Medien eher negativ. Auf der einen Seite beklagt er sich über die Irrelevanz und die Qualität von user-generated content, auf der anderen beschreibt er das absackende Interesse der Öffentlichkeit an sozialen Netzwerken. Laut Brûlé, benutzen Menschen heutzutage Netzwerke wie z.B. Facebook lediglich, um sich ein Bild des Gegenübers in einem bevorstehenden Job-Interview im Voraus zu machen. Des Weiteren prophezeit er den Abklang des Interesses an beliebiger, ungefilterter und kostenfreier Information im Netz und die Rückkehr der Menschen zu solider, seriöser und kostenpflichtiger Berichterstattung. Aus dieser Sichtweise ergeben sich diverse Denkanstösse:</p>
<p><strong>01. Eine Frage der Autorität</strong></p>
<p>Betrachtet man die maßgebende Struktur von Massenmedien des 20. Jahrhunderts, ist die Verteilung der Autorität eindeutig. Institutionen der Kulturindustrie prägen öffentliches Interesse. Als Antwort auf das durch die Veränderung von Kommunikation durch digitale Medien neu entstandene Machtverhältnis, fordert Brûlé ein Zurückkommen zu einer &#8220;verlässlichen, der »göttlichen Stimme«&#8221;. <span id="more-276"></span>Damit bezieht er sich auf die Redaktion, die wie keine andere Institution das Verlangen der Gesellschaft zu deuten vermochte. Das dies ein Trugschluss ist, beweist alleine schon die aktive Teilnahme von Menschen an der Produktion von Information und Wissen. Darüber hinaus übernimmt die Öffentlichkeit das Zepter und ist in der Lage zu entscheiden, welche Themen gesellschaftliche Relevanz aufweisen und welche im Sieb hängenbleiben. Als Vertreter der &#8220;alten Garde&#8221;, spricht er der breiten Gesellschaft die Fähigkeit des Filtern von Information  ab. Im Bereich Fernsehen sehnt er sich nach den guten alten Zeiten, in denen Zuschauer das Abendprogramm als gegeben hinnehmen mussten. Ist die zusätzliche Möglichkeit des digitalen Zeitalters im Gegensatz dazu nicht eher ein Segen, kann doch jeder einzelne selber entscheiden wann, wo und welche Formate relevant genug sind, um Wissensdrang und Entertainment zu befriedigen. Ist der Mensch tatsächlich so unfähig die Verantwortung für seinen eigenen Konsum zu übernehmen? Selbstschutz ist rein menschlich! Es verwundert also nicht, dass Vertreter des traditionellen Mediensystems versuchen ihre Hegemonialansprüche vehement zu verteidigen, um sowohl ihr kulturelles als auch monetäres Vermögen zu schützen. Ganz treu nach dem Motto: &#8220;Wir wissen viel besser was ihr wollt.&#8221; Ein Gedanke, der die Thesen der kritischen Theorie vor mehr als 60 Jahren ins Rollen gebracht hat. Zweifelsfrei ist redaktioneller Journalismus wichtig und muss weiterhin Teil der modernen Medienlandschaft bleiben. Versäumt man jedoch die tatsächlichen Vorteile digitaler Kommunikation, bleibt die Errungenschaft, die sie mit sich brachte, lediglich eine rein technische und verliert ihre weitaus relevantere soziale Komponente.</p>
<p><strong>02. Qualität statt Quantität?</strong></p>
<p>Zweifellos bringt der enorme Anstieg des Informationsflusses im Internet qualitativ fragwürdige Quellen mit sich, in Relation ist damit jedoch auch ein Anstieg von qualitativ hochwertigem Material verbunden. Da zusätzlich Dialoge Monologe ersetzen, ist durch die Entstehung eines Diskurses im Bezug auf ein Thema eine weitaus grössere Sicherstellung von natürlicher Überwachung möglich, somit kann die Öffentlichkeit die Funktion eines Kontrollorgans übernehmen. Im Gegensatz zu herkömmlicher Berichterstattung, hat die Gesellschaft bei digitaler Kommunikation die weitaus größere Möglichkeit, scheinbare Tatsachen, die durch die Medien als gegeben dargestellt werden, in Frage zu stellen. Die von Habermas gepredigte Schaubühne der Öffentlichkeit, erlangt durch das Internet erstmals eine wirklich relevante Position und hat dadurch das Potential Verantwortung zu übernehmen. Ignoriert man die Fähigkeit der Öffentlichkeit hochwertige, relevante und kostenfreie Information zu produzieren, beschränkt man sich als Konsequenz auf das Wissen einer kleinen &#8220;professionellen&#8221; Instanz, was einen weiteren Rückschritt zur Unmündigkeit des Bürgers zu Folge hätte. Warum auch sollte Information, die ohne wirtschaftliches Interesse veröffentlicht wird, grundsätzlich ein Mangel an Qualität aufweisen. Ein gutes Bespiel gibt das online Magazin  &#8221;<a href="http://www.thislongcentury.com/" target="_blank">This Long Century</a>&#8220;, das ausschliesslich aus liebhaberischen Beweggründen betrieben wird. Im Gegensatz zu vielen Print-Magazinen in der Kunstsparte, kann es dadurch auf Werbung verzichten, bietet qualitativ hochwertige Beiträge und beschränkt sich aufs Wesentliche. Hier entsteht Information, die durch klassische Berichterstattung aufgrund der institutionellen Struktur von Medienanstalten und nicht aufgrund eines Mangels an gesellschaftlicher Relevanz, wahrscheinlich niemals den Weg in die Öffentlichkeit gefunden hätte. Im Bereich Fernsehen</p>
<p><strong>03. Journalismus?</strong></p>
<p>Brûlé setzt die durch soziale Medien entstandene Kommunikation in direktem Vergleich zu investigativem Journalismus. Dieser Vergleich ist völlig unangebracht und lässt jeglichen Sinn vermissen. Keines der beiden muss sich durch Exklusivität behaupten und steht in Konkurrenz zum anderen. Weder ersetzt die durch soziale Medien verbreitete Information das Verlangen der Öffentlichkeit nach solider, seriöser und kostenpflichtiger Berichterstattung, noch kann die Berufstätigkeit des Journalisten den menschlichen Drang nach Kommunikation befriedigen. Des Weiteren ignoriert Brûlé das Potential der durch soziale Medien entstandenen Kommunikation, Information die durch traditionelle Medienanstalten verbreiten wird in einen öffentlichen Diskurs mit einzubinden.</p>
<p><strong>04. Social Media haben sich überlebt?</strong></p>
<p>Laut Brûlé ist ein Abklang des öffentlichen Interesses an sozialen Medien aufgrund der Sehnsucht von Menschen nach qualitativer Berichterstattung eindeutig erkennbar. Die Frage, die sich stellt, ist auf welchen Fakten Brûlés Erkenntnis beruht? Soziale Netzwerke haben immer noch einen konstanten Zuwachs an Mitgliedern und die Anzahl an Blogposts, Tweets und Status-Updates steigt stetig. Vor allem Unternehmen erkennen nach und nach die gesellschaftliche Relevanz von digitaler Kommunikation und binden soziale Medien erfolgreich in in ihre Marketingstrategien ein.</p>
<p><strong><span style="font-weight: normal"><em>Brûlé argumentiert als Vertreter traditioneller Medienanstalten ganz im Sinne dieser, lediglich, um ihre wirtschaftliche Position sichern zu können. Ein Fehler, der in Anbetracht der Musikindustrie durchaus erkennbar wird. Hätten die Verantwortlichen dieser nämlich nicht krampfhaft versucht alteingesessene  Machtstrukturen aufrecht zu erhalten, um ihre Möglichkeit in Learjets um die Welt zu Reisen wahrnehmen zu können, sondern Vermarktungsstrukturen frühzeitig neuen Gegebenheiten anzupassen, wäre ein immenser Teil der grossen Krise vermutlich abgewendet worden. Ähnliches wird der Print Branche derzeitig vorausgesagt.</em></span></strong></p>
<p><em>Investigativer, qualitativ hochwertiger und kostenpflichtiger Journalismus ist nach wie vor unabdingbar für die Verbreitung von relevanter Information in offenen Gesellschaften und kann in keiner Weise durch die durch soziale Medien veröffentlichte Information ersetzt werden. Des Weiteren darf die Veröffentlichung von SPAM in sozialen Netzwerken nicht ignoriert werden. Nichts desto trotz, ist der Übergang von Kontrolle zu Einfluss, den soziale Medien ermöglicht haben, sowie deren Bereitstellung von vielfältigen Kommunikationskanälen und deren Relevanz für einen öffentlichen und gesellschaftlichen Diskurs nicht zu unterschätzen.</em></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal"><br />
</span></strong></p>
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		<title>Bei all dem Twitter Hype: Facebook Page nicht vergessen!</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 14:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ValentinYeo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Follow us on Twitter: @greenyonda &#124; @valentinyeo
Jeder redet ueber Twitter. Twitter rockt auch definitiv! Aber vergesst mir die Facebook Pages nicht Freunde  
Im Ernst: Facebook Pages koennen sehr maechtig sein, wenn man sie richtig einsetzt.
Hier sind 7 Tipps, um eine erfolgreiche Facebook Page zu fuehren:

Applications fuer die Facebook Page
Facebook Pages koennen jetzt auch Facebook [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Follow us on Twitter: <a href="http://twitter.com/greenyonda" target="_blank">@greenyonda</a> |</strong> <strong><a href="http://twitter.com/valentinyeo">@valentinyeo</a></strong></p>
<p>Jeder redet ueber Twitter. Twitter rockt auch definitiv! Aber vergesst mir die Facebook Pages nicht Freunde <img src='http://www.greenyonda.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Im Ernst: Facebook Pages koennen sehr maechtig sein, wenn man sie richtig einsetzt.</p>
<p>Hier sind 7 Tipps, um eine erfolgreiche Facebook Page zu fuehren:</p>
<ol>
<li><strong>Applications fuer die Facebook Page</strong><br />
Facebook Pages koennen jetzt auch Facebook Applications verwenden. D.h. Applications wie <a href="http://apps.facebook.com/selectivetwitter/">Selective Tweets</a> (Tweets mit #fb erscheinen auf der Wall Ihrer Page) oder <a href="http://www.facebook.com/apps/application.php?id=4915599711">SimplyRSS</a> (Automatischer Post Ihrer Blogeintraege per RSS auf die Facebook Wall) koennen ohne Probleme verwendet werden, um mehr Content auf die Page zu bringen. Experimentieren sie!</li>
<li><strong>Custom Tabs fuer einzigartiges Design</strong><br />
Die Facebook Page von <a href="http://www.facebook.com/harley-davidson?v=app_10467688569">Harley Davidson</a> oder die <a href="http://www.facebook.com/sunkistsoda#/sunkistsoda?v=app_6009294086">Team Seite von Sunkist</a> sind gute Beispiele fuer Facebook Pages, die auf den ersten Blick nicht wie Facebook Pages aussehen. Mit der Hilfe von <a href="http://www.facebook.com/apps/application.php?id=4949752878">Static FBML</a> passen Sie das Design Ihrer Page IHREN Beduerfnissen an.<span id="more-258"></span></li>
<li><strong>Mitdiskutieren</strong><br />
Die Wall Ihrer Facebook Page muss lebendig werden. Diskutieren Sie mit, wann immer Sie koennen. Fangen Sie auch Diskussionen an&#8230; Verbringen Sie Zeit auf Ihrer Wall.</li>
<li><strong>Interessanter Content</strong><br />
Wie auch bei Twitter gilt: Ihre Fans brauchen nicht noch mehr Spam! Posten Sie Material, das wirklich interessant ist. Mischen Sie eigennuetzige Posts mit unterhaltsamen themenrelevanten Beitraegen.</li>
<li><strong>Fotos und Videos</strong><br />
Posten Sie Videos und Fotos von Events und taggen Sie Ihre Fans darin.</li>
<li><strong>Facebook Werbekampagne</strong><br />
Wenn Ihre Zielgruppe zum Beispiel aus 40 jaehrigen Hausfrauen besteht, die eine Vorliebe fuer Fallschirmspringen haben, dann koennen Sie auf Facebook Anzeigen schalten, die nur von solchen Damen gesehen wird. Das ist ein gutes Mittel, um einer Facebook Page auf die Beine zu helfen. Fuer wenig Geld bekommt man Fans ohne Ende! Das ist fantastisch, wenn Sie in einer speziellen Niesche unterwegs sind, denn dann sind die Klickraten enorm. Wir haben sehr gute Erfahrungen mit <a href="http://www.facebook.com/advertising/">Facebook Werbekampagnen</a> gemacht und koennen diese definitiv empfehlen.</li>
<li><strong>30 Minuten pro Tag<br />
</strong>Verbringen Sie Zeit auf Ihrer Page. Es lohnt sich. Verbessern Sie die Page, diskutieren Sie und laden Sie Freunde ein. Wenn die Zahl Ihrer Fans 4- oder 5-stellig ist, wird die Conversion auf gepostete Links zu Ihren Produkten oder Blogposts vor allem fuer Nischen sehr interessant!</li>
</ol>
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		<title>100 Twitter Tipps für Selbständige, Freiberufler und kleine Unternehmen – Teil 1</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 10:52:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NadjaHattar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Follow us on Twitter: @greenyonda &#124; @aduno82

In dieser 3-teiligen Reihe erfahren Sie, wie Sie als Selbständiger, Freiberufler oder kleines Unternehmen das beste aus Twitter herausholen können.
Folgende Fragen werden in den drei Teilen beantwortet:
Teil 1: Wie starte ich als Kleinunternehmer bei Twitter? Wie vermarkte ich mein Business bei Twitter richtig?
Teil 2: Welche &#8220;Spielregeln/Etikette&#8221; muss ich beachten? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Follow us on Twitter: <a href="http://twitter.com/greenyonda" target="_blank">@greenyonda</a> | <a href="http://twitter.com/aduno82" target="_blank">@aduno82</a></strong></p>
<p><a href="http://www.greenyonda.de/wp-content/uploads/2010/01/100twittertippspart1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-357" title="100twittertippspart1" src="http://www.greenyonda.de/wp-content/uploads/2010/01/100twittertippspart1-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>In dieser 3-teiligen Reihe erfahren Sie, wie Sie als Selbständiger, Freiberufler oder kleines Unternehmen das beste aus Twitter herausholen können.</p>
<p><strong>Folgende Fragen werden in den drei Teilen beantwortet:</strong></p>
<p><strong>Teil 1: </strong>Wie starte ich als Kleinunternehmer bei Twitter? Wie vermarkte ich mein Business bei Twitter richtig?</p>
<p><a href="http://www.greenyonda.de/100-twitter-tipps-fur-selbstandige-freiberufler-und-kleine-unternehmen-%E2%80%93-teil-2/#more-321" target="_blank"><strong>Teil 2: </strong>Welche &#8220;Spielregeln/Etikette&#8221; muss ich beachten? Was muss ich tun, damit meine Tweets retweetet werden?</a></p>
<p><a href="http://www.greenyonda.de/100-twitter-tipps-fur-selbstandige-freiberufler-und-kleine-unternehmen-%E2%80%93-teil-3/" target="_blank"><strong>Teil 3: </strong>Wie bekomme ich mein Twitter-Time-Management in Griff? Welche &#8220;Insider-Tipps&#8221; sollte ich unbedingt kennen?</a></p>
<p><span id="more-204"></span></p>
<p><strong>So starten Sie als Kleinunternehmer bei Twitter:</strong></p>
<ol>
<li><strong>Erstellen Sie sowohl einen Business Account als auch einen privaten Account.</strong> Somit erhoehen Sie die Qualität Ihrer Business Tweets. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie gerade am Anfang mit Ihrem privaten Account vieles ausprobieren können ohne in Ihrer Branche (&#8220;negativ&#8221;) aufzufallen.</li>
<li><strong>Nutzen Sie bestehende Geschäftskontakte</strong> (Email, Visitenkarten etc.), suchen Sie diese bei Twitter und folgen Sie Ihnen: Lieferanten, Kollegen und vor allem auch Konkurrenten. Recherchieren Sie, mit wem diese tweeten und folgen Sie auch diesen Leuten. Nehmen Sie am Gespräch teil.</li>
<li><strong>Fordern Sie andere dazu auf Ihnen zu folgen</strong>. Fügen Sie &#8220;Follow me on Twitter&#8221; Ihren Emails, Ihrer Website und anderen Kommunikationskanälen hinzu. <strong>Einfach, aber effektiv.</strong></li>
<li><strong>Folgen Sie den Marktführern Ihrer Branche</strong>. Nehmen Sie sich täglich Zeit auf dem Laufenden zu bleiben, welche Neuigkeiten es in Ihrer Branche gibt. Nehmen Sie sich Zeit, Links zu verfolgen, die relevant und informativ sind.</li>
<li>Für den Einstieg ist es interessant, <strong>Leuten aus verschiedenen Bereichen/Branchen zu folgen</strong>. Jeder möchte mit anderen am liebsten über sein Business reden, aber das Schöne an Twitter ist, auch neue Leute zu treffen. Es ist wie im &#8220;echten Leben&#8221;: man möchte nicht den ganzen Tag  mit den Menschen reden, mit denen man immer redet. <strong>Treffen Sie neue Leute. Networken Sie!</strong></li>
<li><strong>Folgen Sie nur Leuten von Interesse, folgen Sie nicht irgendjemand, nur weil er Ihnen folgt</strong>. <strong>Selektieren Sie!</strong> Finden und folgen Sie Leuten, die für Sie relevante und interessante Konversationen führen. Hören Sie zu, nehmen Sie teil und tragen Sie etwas zu den Gesprächen bei.</li>
<li><strong>Finden Sie andere Unternehmen, die Ihrem ähnlich sind oder Unternehmen</strong>, die etwas anbieten, das Ihre potenziellen Kunden auch interessiert. Folgen Sie ihnen. Diese Kunden werden anfangen Ihnen zu folgen. <strong>Auf diese Weise können Sie ein ganz neues Klientel ansprechen.</strong></li>
<li>Hören Sie erst eine zeitlang aufmerksam zu, bevor Sie am Gespräch teilnehmen. <strong>Finden Sie heraus, welche wertvollen Beiträge Sie leisten können.</strong> Dann bieten Sie Informationen an, die hilfreich sind und einen Mehrwert haben.</li>
<li><strong>Verfassen Sie Nachrichten, die auf einen Blick erfasst werden können.</strong> Formulieren Sie Ihre Tweets klar und verständlich und <strong>verwenden Sie Kurz-Links</strong>, zum Beispiel mit <a href="http://j.mp/" target="_blank">http://j.mp/</a>.</li>
<li><strong>Der erste Eindruck zählt.</strong> Wenn man einen neuen Follower bekommt, checkt man kurz kritisch dessen Profil und entscheidet meist innerhalb von wenigen Sekunden, ob man demjenigen auch folgt oder nicht. Deshalb: Akquirieren Sie erst aktiv Follower, wenn Sie <strong>mindestens Ihr Profilbild und Ihre Kurzbiographie</strong> eingestellt haben. Im Idealfall sollten Sie bereits auch ein paar Tweets veröffentlicht haben, die jedoch nicht reine Werbung für Ihr Business sind.</li>
<li>Achten Sie immer auf das richtige Gleichgewicht. <strong>Folgen Sie nicht viel mehr Leuten als Ihnen folgen.</strong> Sonst riskieren Sie als Spammer eingestuft zu werden.</li>
<li>Folgen Sie Leuten, die Ihrem Content folgen und diesen Retweeten. <strong>Bauen Sie Beziehungen zu Menschen auf, die schätzen, was Sie tun.</strong></li>
<li><strong>Verlieren Sie nicht den Überblick</strong>. Je mehr Leuten Sie folgen, desto mehr wird sich natürlich auch Ihre Startseite mit Tweets Ihrer Follower füllen. Nutzen Sie die <a href="http://search.twitter.com/" target="_blank">Twitter Suche</a> oder Tools wie z.B. <a href="http://www.tweetdeck.com/" target="_blank">TweetDeck</a>, um zum Beispiel <strong>Erwähnungen Ihres Unternehmens </strong>zu finden, die Flut an Informationen zu filtern und sich so auf die relevanten Nutzer zu konzentrieren.</li>
<li>Für viele kleine Unternehmen sind vor allem <strong>lokale Kunden relevant</strong>. Aus diesem Grund ist es entscheidend diese lokalen Twitter Nutzer (potenzielle Kunden) zu finden und mit Ihnen in Kontakt zu treten.<br />
Diese Seiten können Ihnen dabei helfen:<br />
<a href="http://search.twitter.com/advanced" target="_blank">http://search.twitter.com/advanced</a><br />
<a href="http://chirpcity.com/" target="_blank">http://chirpcity.com/</a><br />
Bevor Sie fremden, lokalen Leuten Folgen, sollten Sie sicher gehen, <strong>dass Ihre letzten Tweets einen Hinweis darauf geben, warum Sie vollkommen Fremden folgen</strong>, zum Beispiel: &#8220;Suche gerade nach Münchner, die sich für Social Media interessieren.&#8221; Wenn dann jemand, dem Sie folgen, Ihr Profil checkt, weiß er auch, warum Sie ihm folgen.</li>
<li><strong>Wechseln Sie zwischen branchen-relevanten und -irrelevanten Tweets</strong>. Selbstverständlich ist es wichtig, interessante News zu Ihrem Business zu tweeten. Lassen Sie Ihre Follower jedoch zum Beispiel zwischendurch auch wissen, welches Buch Sie gerade lesen oder was Sie privat sonst so begeistert. Das bringt Abwechslung in Ihre Tweets. <strong>Wichtig ist ein gesundes Verhältnis.</strong></li>
<li>Bringen Sie sich aktiv ein. Tweeten Sie nicht nur. Machen Sie es sich zur Gewohnheit <strong>mindestens eine halbe Stunde pro Tag Tweets Ihrer Follower zu durchstöbern, interessante News zu retweeten, Fragen zu beantworten und Reaktionen auf Ihre Tweets zu beobachten.</strong></li>
<li><strong>Identifizieren Sie Keywords und &#8220;Experten&#8221; Ihrer Branche.</strong> Nutzen Sie die <a href="http://search.twitter.com" target="_blank">Twitter Suche</a>, um nach diesen Begriffen zu suchen. Sobald Sie die richtigen Leute gefunden haben, recherchieren Sie, wem diese folgen und wer diesen folgt. <strong>Das ist eine potenzielle Gruppe von Leuten, denen Sie folgen sollten</strong>.</li>
<li>Beobachten und lernen Sie. Nutzen Sie dafür zum Beispiel das Tool <a href="http://www.tweetdeck.com/beta/" target="_blank">TweetDeck</a>. Hier können Sie bis zu 10 Spalten anlegen, die Sie personalisieren können und in denen Sie individuell einstellen können, wen oder was Sie beobachten möchten. Einige Beispiele:<br />
- <strong>Key User</strong>, denen Sie folgen möchten<br />
- der <strong>Name Ihres Unternehmens</strong>, sehr gut, um keine guten oder schlechten Nachrichten über Ihr Unternehmen zu verpassen<br />
- die <strong>Namen Ihrer Wettbewerber</strong><br />
- <strong>wichtige Suchbegriffe oder Produktnamen</strong>, die Sie beobachten möchten. Das ist eine sehr gute Möglichkeit mit Leuten ins Gespräch zu kommen. Eine kurze Antwort mit einem hilfreichen Hinweis oder Vorschlag und schon zeigen Sie, das Sie Mehrwerte zu bieten haben. <strong>Eine gute  Art und Weise sich einzubringen und Geschäftsbeziehungen aufzubauen.</strong></li>
<li><strong>Konzentrieren Sie sich auf Nischen</strong>, indem Sie Content anbieten, den Ihre Follower als wertvoll erachten und treten Sie mit diesen in Verbindung.</li>
<li><strong>Bleiben Sie am Ball</strong> und bauen Sie Ihre Kampagne aus. Geben Sie nicht gleich auf, wenn nicht alles sofort so funktioniert, wie Sie es sich wünschen. Tweeter schlagen Ihnen auch täglich praktikable Tools vor. Wenn es etwas gibt, wobei Sie Hilfe brauchen, fragen Sie auf Twitter danach. Mit der Antwort beginnt auch Ihr Netzwerk zu wachsen.<strong> </strong><strong> </strong><strong><br />
<!--more--><br />
So vermarkten Sie Ihr Business bei Twitter richtig:</strong></p>
<p><strong> </strong></li>
<li><strong>Füllen Sie als Unternehmen unbedingt Ihr Twitter-Profil aus</strong>. Das hilft Leuten bei der Entscheidung Ihnen zu folgen. Ausserdem ist es wichtig für die Suche.</li>
<li>Achten Sie auf Ihr Branding. <strong>Erstellen Sie einen benutzerdefinierten Twitter Hintergrund</strong>, der Ihre Marke präsentiert. Das hat folgende Vorteile:<br />
- <strong>Personalisierung und Darstellung:</strong> Sie können Sie sich und Ihr Business verständlicher darstellen und zeigen, wer Sie sind und was Sie anbieten.<br />
- <strong>Kontaktinformationen:</strong> Sie können zusätzliche Informationen unterbringen, die über die 160 Zeichen in Ihrer Kurzbiographie hinausgehen.<br />
- <strong>Individuelles Branding:</strong> Dadurch, dass Sie Ihre Kontaktinformationen, das &#8220;Gesicht Ihres Unternehmens&#8221; und zusätzliche Informationen in Ihren Hintergrund integrieren, helfen Sie potenziellen Followern zu verstehen, was Sie tun und anbieten und warum man Ihnen folgen sollte.</li>
<li><strong>Legen Sie Ihre Strategie fest,</strong> bevor Sie sich mit Ihrem Business in die Twitter-Welt stürzen. Twitter kann schnell im Nichts enden, wenn Sie sich nicht vorher Ihrer Marketing Strategie bewusst sind. Wer ist Ihre Zielgruppe? Was erwarten Sie von dieser? Wie wird Ihr Content ihnen helfen Probeme zu lösen oder Bedürfnisse zu befriedigen? Sobald Sie eine Strategie haben, <strong>entwickeln Sie Ihren Content gewissenhaft</strong>. Es geht nicht darum, soviel wie möglich zu tweeten, sondern Mehrwerte zu bieten. Egal, was Sie tun, seien Sie nicht langweilig!</li>
<li>Wenn Sie bei Twitter einen Verweis auf einen <strong>wertvollen Blog Post finden, hinterlassen Sie dort einen Kommentar und retweeten Sie den Post</strong>. Somit treten Sie in Kontakt mit dem Autor, während Sie gleichzeitig Ihrern Followern Informationen mit Mehrwert weitergeben.</li>
<li><strong>Die richtige Weise Ihr Business auf Twitter zu vermarkten ist teilzunehmen</strong>: Sprechen Sie darüber, was Sie tun, über neue Ereignisse in Ihrem Business, erwähnen Sie Kunden und Menschen, mit denen Sie zusammenarbeiten. Seien Sie Ihren Followern und dem, was Sie tun, gegenüber aufmerksam und treten Sie in Kontakt mit Ihnen. Machen Sie nicht den Fehler nur über sich zu reden. <strong>Erst, wenn Sie anfangen, sich für andere zu interessieren, werden diese auch anfangen, sich dafür zu interessieren, was Sie wissen.</strong></li>
<li><strong>Stehen Sie immer zu dem, was Sie sagen!</strong></li>
<li><strong>Verbinden Sie Twitter und Facebook.</strong> Somit bringen Sie noch mehr relevanten Traffic auf Ihre Website.</li>
<li><strong>Tweeten Sie täglich einen Link zu einer aktuellen Pressemitteilung oder einem aktuellen Blogpost</strong>, gemischt mit weiteren Links zu allgemein guten Artikeln. Einige davon sollten nichts mit Ihrem Business zu tun haben, sondern einfach großartigen und interessanten Content darstellen.</li>
<li>Achten Sie darauf, dass alles, was Sie <strong>anbieten, schreiben und weitergeben, von Wert ist.</strong> Treten Sie mit Leuten in Kontakt, die Ihnen Antworten.</li>
<li><strong>Tweeten Sie qualitativ hochwertigen Content über Ihr Business.</strong> Kommunizieren Sie aktiv mit anderen Twitter Nutzern. Konzentrieren Sie sich nicht nur darauf, über Ihre Angelegenheiten zu schreiben. <strong>Schreiben Sie über interessante Themen von allgemeinem Interesse</strong>. Retweeten Sie Nachrichten Ihrer Follower und treten Sie mit Leuten in Verbindung, die die gleichen Interessen haben, wie Sie.</li>
<li><strong>Nutzen Sie Tools</strong>, wie zum Beispiel <a href="http://www.tweetdeck.com/" target="_blank">TweetDeck</a>, <strong>um zu beobachten, was Leute über Ihr Unternehmen und Ihre Produkte sagen und um über wichtige Themen Ihrer Branche auf dem Laufenden zu bleiben.</strong> So finden Sie Menschen, die Fragen haben. Geben Sie hilfreiche Antworten, jedoch ohne lediglich Ihre Produkte zu vermarkten.</li>
<li>Tweeten Sie nicht nur darüber, was es von Ihrer Seite neues gibt. Entscheidend ist mit der Follower-Gemeinschaft zu interagieren, von der Sie Teil sein wollen. Bauen Sie Beziehungen auf. <strong>Business sollte immer persönlich sein.</strong></li>
<li>Vermarkten Sie nicht Ihre Produkte/Dienstleistunge, bieten Sie anderen Mehrwerte. <strong>Geschäfte macht man mit Leuten, die man kennt, die man mag und die man respektiert.</strong> Twitter ist ein großartiges Tool diese Art von Beziehungen aufzubauen.</li>
<li><strong>Richten Sie auf Ihrer Website einen Bereich für Ihre Twitter Feed Updates ein.</strong> Das regt Besucher Ihrer Website – Menschen, mit denen Sie bereits in Kontakt stehen – dazu an, Ihnen zu folgen.</li>
<li><strong>Verknüpfen Sie Ihre Marketing-Botschaften mit aktuellen Themen</strong>. Verwenden Sie Kurz-Links, zum Beispiel mit <a href="http://j.mp/" target="_blank">http://j.mp/</a>, und positionieren Sie diesen am besten in die Mitte des Satzes.</li>
<li>Lassen Sie als kleines lokales Unternehmen Ihrer Follower wissen, <strong>wo sich Ihr Geschäft/laden befindet und wann ggfs. Ihre Öffnungszeiten sind</strong>.</li>
<li><strong>Seien Sie immer positiv</strong>. Niemand hört zu, wenn man immer negativ ist oder sich beklagt.</li>
<li><strong>Beteiligen Sie sich am &#8220;Follow Friday&#8221;</strong>. Machen Sie nicht den Fehler, NUR zuzuhören. Nehmen Sie sich die Zeit, zu sagen, warum andere einer bestimmten Person folgen sollten. Das zeigt, dass Sie tatsächlich das ein oder andere über Ihre Follower wissen.</li>
<li><strong>Tweeten Sie auf keinen Fall langweilige Infos über Ihren Tagesablauf</strong>. Leute, die Unternehmen folgen, erwarten sinnvolle, hilfreiche Informationen oder interessante Links. Es interessiert sie nicht, was Sie heute morgen gefrühstückt haben.</li>
<li><strong>Teilen Sie Ihr Wissen mit anderen, tauschen Sie Tipps aus, beantworten Sie Fragen, um anderen zu helfen.</strong> So verwenden Sie Twitter für Ihr Business sinvoll und richtig.<!--more--></li>
</ol>
<p><strong>Das ist ein gutes Beispiel für einen Business Account bei Twitter:</strong></p>
<p><a href="http://twitter.com/mymuesli" target="_blank">http://twitter.com/mymuesli</a></p>
<p><!--more--></p>
<p>Nächste Woche  folgt <a href="http://www.greenyonda.de/100-twitter-tipps-fur-selbstandige-freiberufler-und-kleine-unternehmen-%E2%80%93-teil-2/#more-321" target="_blank">Teil 2: Welche &#8220;Spielregeln/Etikette&#8221; muss ich beachten? Was muss ich tun, damit meine Tweets retweetet werden?</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Social Media Selbstmord App</title>
		<link>http://www.greenyonda.de/die-social-media-selbstmord-app/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 14:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FilipBakija</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Follow us on Twitter: @greenyonda &#124;@yumyum73
Sollte man genug haben vom andauernden &#8220;Lärm&#8221; vieler Sozialer Netzwerke, kann man unter &#8220;the Web 2.0 Suicide Machine&#8221; virtuellen &#8220;Selbstmord&#8221; bei einigen der großen Netzwerke begehen. Dabei sind: Facebook, Myspace, LinkedIn &#38; Twitter. Das tolle an der Funktion ist, dass man dabei seinen sozialen Selbstmord beobachten kann. Diese Seite ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Follow us on Twitter: <a href="http://twitter.com/greenyonda" target="_blank">@greenyonda</a> |<a href="http://twitter.com/yumyum73">@yumyum73</a></strong></p>
<p>Sollte man genug haben vom andauernden &#8220;Lärm&#8221; vieler Sozialer Netzwerke, kann man unter &#8220;<a href="http://suicidemachine.org/">the Web 2.0 Suicide Machine</a>&#8221; virtuellen &#8220;Selbstmord&#8221; bei einigen der großen Netzwerke begehen. Dabei sind: Facebook, Myspace, LinkedIn &amp; Twitter. Das tolle an der Funktion ist, dass man dabei seinen sozialen Selbstmord beobachten kann. Diese Seite ist auf jeden Fall einen Besuch wert und sollte man von einem dieser Netzwerke genug haben und keine Verwendung für seine sozialen Kontakte mehr haben, kann man sowas schon mal tun. Oder es nur zum Spass bei brach liegenden Accounts mal versuchen, so wie wir das gemacht haben. Its Fun Kids.</p>
<p>ps anbei das sehr nett gemachte Promotion Video</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8223187&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8223187&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/8223187">web 2.0 suicide machine promotion</a> from <a href="http://vimeo.com/moddr">moddr_</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Senden auf allen Kanälen: Social Media, SEO, SEM fuer Unternehmen.</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 18:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ValentinYeo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Follow us on Twitter: @greenyonda &#124; @valentinyeo
Unternehmen müssen lernen auf ALLEN wichtigen Kanälen, die das Internet bietet, präsent zu sein. SEO, SEM und Social Media Marketing sind die Disziplinen, die es gilt zu meistern. Hier sind ein paar der wichtigsten Kanaele im Überblick:
Google, Bing und Co.
Die Website des Unternehmens muss von Google und andere Suchmaschinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Follow us on Twitter:</strong> <a href="http://twitter.com/greenyonda" target="_blank">@greenyonda</a> | <a href="http://twitter.com/valentinyeo" target="_blank">@valentinyeo</a></p>
<p>Unternehmen müssen lernen auf ALLEN wichtigen Kanälen, die das Internet bietet, präsent zu sein. SEO, SEM und Social Media Marketing sind die Disziplinen, die es gilt zu meistern. Hier sind ein paar der wichtigsten Kanaele im Überblick:</p>
<h2>Google, Bing und Co.</h2>
<p>Die Website des Unternehmens muss von Google und andere Suchmaschinen gespidert werden können und braucht gute Rankings in den Suchergebnissen.<br />
SEO ist ein riesiges Thema. Wenn ich 5 Stichpunkte nennen müsste, die am wichtigsten sind, dann sind es die folgenden:</p>
<ul>
<li>Links, Links, Links, Links</li>
<li>Guter Content (erzeugt Links)</li>
<li>Saubere URLs (URL Rewrite)</li>
<li>Gute Titletags</li>
<li>Headlines H1, H2, etc.</li>
</ul>
<h2><span id="more-172"></span>Adwords</h2>
<p>Wir sehen Adwords als weiteren Kanal und wir vertreten die Ansicht, dass man nie genug Traffic haben kann. Selbst, wenn man schon sehr viel Traffic über organisches SEO bekommt, kann es nie schaden Google AdWords zumindest zu testen. Finden Sie heraus, welche Keywords für Sie relevant sind und fangen Sie an AdWords dafür zu schalten. Das Geheimnis einer guten AdWords Kampagne ist ständiges verfeinern der Keywords und Killer-Headlines.</p>
<h2>Blog (Wordpress)</h2>
<p>Unternehmen müssen lernen zu Content-Erzeugern zu werden.  Abseits von Content, der das Unternehmen selbst darstellt, ist es notwendig ein Blog zu haben, über welches schnell News und vor allem Content mit Mehrwert veröffentlicht werden kann.</p>
<p>Das Blog dient als Zentrale all unserer Social Media Aktivitäten, hier kommt alles zusammen. Alle andere Social Media Kanaele verweisen regelmäßig auf unser Blog.</p>
<p>Es ist wichtig, dass Blog mehrmals pro Woche mit frischem Content zu füttern und Kommentare von Besuchern zu beantworten. Erstellen Sie am Anfang der Woche einen (Redaktions-)Plan mit Artikeln, die Sie veröffentlichen. Machen Sie bloggen zu einer Priorität.</p>
<p>Wir empfehlen ausschließlich Wordpress als Blogsystem. Es ist das am weitesten entwickelte Blogsystem und bietet unendlich viele Plugins, die notwendig sind, um das Blog zum Social Media Hub umzufunktionieren. Plugins für Twitter, Facebook und allen anderen wichtigen Social Media Plattformen sind bereits vorhanden.</p>
<h2>Facebook</h2>
<p>Eine Facebook Page ist unserer Auffassung nach zum Muss geworden, auch fuer deutsche Firmen. Es ist nur eine Frage der Zeit bis es zum Quasistandard wird, und es ist nie verkehrt Early Adopter zu sein. Die Facbeook Page dient als Präsenz innerhalb von Facebook. Facebook User können einfach in Kontakt treten mit dem Unternehmen, so findet Interaktion mit Kunden und Interessenten statt. Daraus wiederum entstehen Leads. News und Links zu unseren Blogartikeln können auf der Facebook Page veröffentlicht werden.</p>
<p>Auch  hier gilt: schaffen Sie Mehrwert fuer Ihre Page Besucher. Posten Sich auch Verweise auf Content, der nicht von Ihnen kommt.</p>
<h2>Twitter</h2>
<p>Twitter wir in den nächsten 2 Jahren stark wachsen in Deutschland. In Amerika ist die Situation bereits so, dass sogar die meisten Fortune 500 Unternehmen auf Twitter eine Praesenz haben. Twitter is Microblogging und Diskussion in einem. Fans/Kunden des Unternehmens werden so über News des Unternehmens informiert und haben direkten Kontakt zum Unternehmen. Durch den offenen Stil von Twitter wird Vertrauen aufgebaut – ganz wichtig.  <a href="http://www.greenyonda.de/50-tweet-ideen-fur-unternehmen-und-selbstandige-mit-beispielen/">Hier sind 50 Tweet Ideen fuer Unternehmen</a> falls Sie sich fragen, was sie auf Twitter schreiben sollen. Außerdem haben wir eine Twitter Liste erstellt mit <a href="http://twitter.com/greenyonda/deutschesmmcasestudies">grossen deutschen unternehmensbezogenen Twitter Accounts</a>. Hier finden Sie Inspiration für Ihre Aktivitäten bei Twitter.</p>
<p>Das Geheimnis von Twitter ist einfach damit anzufangen und zu tweeten. Jeden Tag wird dann klarer, welchen Mehrwert genau Twitter für Ihr Unternehmen hat.</p>
<h2>Youtube &amp; Co.</h2>
<p>Wir empfehlen die Contentstrategie eines Unternehmens mit Videos anzureichern. Wir haben Kunden mit kleineren Unternehmen, die es überhaupt nicht schaffen Blogartikel zu schreiben. Wir sagen: Dokumentieren Sie mittels Video, was sie den ganzen Tag machen oder zeigen Sie Ihre interessantesten Produkte mittels Videos. So entsteht ein Videoblog. In Ihrem Video bringen Sie am Ende eine kurze Nachricht mit der URL Ihres Unternehmens ein und schon generieren Sie Leads.</p>
<h2>Flickr und Picasa</h2>
<p>Dokumentieren Sie Ihre Arbeit oder Ihre Produkte via Foto auf Flickr oder Picasa. Es ist in der Regel nur eine Frage der Zeit bis die interessantesten Bilder (versehen mit der URL Ihres Unternehmens z.B.) Besucher auf Ihr Blog oder Ihre Website zurückbringen. Dadurch entstehen wiederum Leads.</p>
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		<title>Hilflos ohne Internet</title>
		<link>http://www.greenyonda.de/hilflos-ohne-internet/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 12:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NadjaHattar</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[google docs]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[offline]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[skype]]></category>
		<category><![CDATA[wlan]]></category>

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		<description><![CDATA[Follow us on Twitter: @greenyonda I @aduno82
Gestern ist unser Internet ausgefallen. Nach etlichen Versuchen, es wieder zum Laufen zu bekommen, habe ich aufgegeben und beschlossen, um den Tag dennoch einigermaßen produktiv zu gestalten, meine To-do-Liste nach Offline- und Online-Aktivitäten zu sortieren.
Bereits anhand der vielen Punkte unter &#8220;Online&#8221; und der weitaus überschaubareren Liste unter &#8220;Offline&#8221; traf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Follow us on Twitter: <a href="http://twitter.com/greenyonda" target="_blank">@greenyonda</a> I <a href="http://twitter.com/aduno82">@aduno82</a></strong></p>
<p>Gestern ist unser Internet ausgefallen. Nach etlichen Versuchen, es wieder zum Laufen zu bekommen, habe ich aufgegeben und beschlossen, um den Tag dennoch einigermaßen produktiv zu gestalten, meine <strong>To-do-Liste nach Offline- und Online-Aktivitäten zu sortieren</strong>.</p>
<p>Bereits anhand der vielen Punkte unter &#8220;Online&#8221; und der weitaus überschaubareren Liste unter &#8220;Offline&#8221; traf mich die Realität wie ein Hammerschlag: <strong>ein Tag ohne Internet ist tragischerweise ein nahezu verlorener Tag!</strong> Etwas demotiviert, aber immer noch guter Dinge, machte ich mich an die Offline-To-do-Liste:</p>
<ol>
<li>Unser Leistungsportfolio für unseren Internetauftritt zusammenschreiben. Kein Problem, dachte ich, ich kann den fertigen Text ja später ins System übertragen und erstmal ganz klassisch in Word schreiben. Alle Überlegungen dazu haben wir ja bereits zusammengeschrieben, ich muss alles nur in eine ordentliche Form bringen. Wo hatten wir das noch mal gespeichert? Ach ja, in <strong>Google Docs als gemeinsames Dokument</strong>, nur kurz aufrufen und&#8230;.<strong>ach ja, ohne Internet</strong>&#8230;.verdammt! Na gut, dann eben zum nächsten Punkt:</li>
<li>Angebot für eine Kundin schreiben. Auch das, dachte ich mir, geht problemlos ohne online zu sein. Vorlage öffnen und los gehts. Was wollte sie nochmal genau? Ach ja, sie hatte mir alles gestern in Skype geschrieben, das kopier ich mir schnell raus&#8230;oder auch nicht, denn auch <strong>Skype funktioniert natürlich ohne Internet nicht</strong>. Weiter in der Liste:</li>
<li>Themen für meinen geplanten Blog ergänzen. Kein Problem, eine Liste hatte ich bereits angelegt, gefüllt mit Themen war sie auch schon ordentlich. An meinem MacBook klebte ein PostIt mit weiteren Stichwörtern zu Themen, die mir zwischendurch noch eingefallen sind. Ein weiteres Stichwort auf dem PostIt war: <strong>Facebook</strong>. So ein Mist, auch bei Facebook, hatte ich zusammen mit Freunden und Bekannten Themen und Ideen gesammelt, aber auch hier gilt: <strong>ohne Internet kein Zugriff.</strong></li>
</ol>
<p>Wie gesagt, <strong>die vermeindliche Offline-To-do-Liste war recht überschaubar</strong>. Und so gab ich mich geschlagen und sah ein, dass ich <strong>ohne Internet nicht fähig war, auch nur eine einzigen Arbeitstag zu überleben</strong>. Traurig, aber wahr.</p>
<p>Für jeden von uns ist es zur Selbstverständlichkeit geworden, nahezu jederzeit und überall Internetzugang zu haben, sei es mobil übers Handy, in Restaurants und Cafes über kostenlose WLans oder sogar schon in Zügen.<br />
<strong>Uns ist gar nicht mehr bewusst, das nahezu jede Tätigkeit am Rechner direkt oder zumindest indirekt online verläuft.</strong></p>
]]></content:encoded>
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